Kinder und Partnerschaft

Wir bewegen uns immerzu in Beziehungsgeflechten und sind täglich gefordert zu interagieren und zu kommunizieren. Auftauchende Emotionen wie Ängste, Verzweiflung, Wut, Trauer und Resignation können uns ähnlich den Symptomen unseres Körpers als Wegweiser für anstehende Entwicklungsprozesse dienen. Oft empfinden wir sie als so unangenehm, dass wir sie verdrängen und bekämpfen möchten, und damit ihre Bedeutung  für uns nicht erkennen können. Geben wir den Widerstand auf und lassen uns auf den Sinn und Nutzen der momentan unangenehmen Situation ein, können wir alte Familienmuster transformieren und durch sinnvolle Alternativen ersetzen. In meiner Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass selbst stark belastete Partnerschaften und Eltern-Kind-Beziehungen plötzlich wieder wunderbar funktionieren.

Themenfelder/Setting
Paare im Einzel- und Partnersetting, Familie als System, systemisch-ontologische Aufstellungen, und im Einzelsetting, Kinder mit Lernblockaden bzw. Aufmerksamkeitsdefiziten.